Plankamira (Plankermira) und Tragl via Hochweiß
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großteils weglose und einsame Tour im unmarkierten Gelände von der Tauplitz weg via Ödernalm zum Hochweiß und weiter im felsigen Gelände zur Plankamira und zum Bartlrücken und via Traglhals zum großen...
großteils weglose und einsame Tour im unmarkierten Gelände von der Tauplitz weg via Ödernalm zum Hochweiß und weiter im felsigen Gelände zur Plankamira und zum Bartlrücken und via Traglhals zum großen und kleinen Tragl und dann hinunter zur Trawenghütte und zum Steirersee und zurück zum Ausgangspunkt:
Vom Parkplatz geht es zuerst auf dem markierten Weg hinauf bis zur Weggabelung Schneiderkogel. Diesen lässt man links liegen und geht entlang des Weges 272 Richtung Großsee und an dessen Westufer entlang zum Märchensee, von wo man ab dem sogenannten Öderntörl etwa 400m auf Serpentinen durch den Wald Ödernalm geht. Wenige Meter nach der (bewirtschafteten) Steinbrecherhütte geht es auf einen unscheinbaren Karrenweg rechts in den Wald hinein, dem man ca. 50 m weiter, nicht bis zum Ende folgt, bis ein leicht zu übersehender, schwer erkennbarer Steig links abzweigt. Der anfangs gut, dann immer schlechter ausgetretene, unmarkierte Steig geht hinauf bis zu einer flachen Wiese. Auf etwa 1450 m, bei einem unscheinbaren Steinmandel und einer großen Fichte nicht weiter den Steigspuren folgen, sondern man wendet sich nach dem Sattel rechts einer markanten Rinne zu. Diese Rinne führt hinauf zu den nächsten Steinmandeln, die durch die Rinne geradeaus in nördliche Richtung leiten. Dann kommt ein schöner Hochwald mit Blick zum Dachstein und ACHTUNG bei ca. 1650m erreichet man einen schwach ausgeprägten Sattel. Hier über den Sattel drüber, dann rechts haltend etwas oberhalb der Grube (intuitiv dem logischen Weg folgen, nicht ganz rechts in die Latschen hinein) weiter rechts hinauf zu einer freien Fläche auf ca. 1750 m, von wo aus man Hochweiß und Plankamira wieder gut sieht. Den Steinmandeln folgen auf einen latschenbewachsenen Rücken in ca. 2000 m. Von hier aus weiter den Steinmandeln folgen, nach links abbiegen und über Plattenschüsse und Geröll in einem Rechtsbogen auf den Gipfel der Hochweiß. Von da auf dem Verbindungskamm zuerst kurz steil bergab und anschließend in Kehren über schroffes Gelände und dann den Kamm westwärts folgen zum Plankermira-Hauptgipfel. Von dort ein Stück zurück und immer weiter ostwärts zum Plankamira-Ostgipfel, von wo es wieder ca. 200 hm abwärts geht. Von hier aus über felsiges Gelände und vorbei an Spalten südostwärts bis die Stangen des Winterweges sichtbar sind. Diesen weiter folgen bis das Gelände mit Gras etwas mehr bewachsen wird und man den Bartlrücken erreicht. Ab hier weiter nach Süden bis zum Traglhals (von dem aus man weiter zum Scheiblingtragl gehen könnte) und nicht ganz 100 hm hinauf zum Gipfel des Großen Tragls. Von hier aus kurz weiter über grasbewachsenes flaches Gelände zum kleinen Tragl und auf dem selben Weg wieder zurück zum Gipfelkreuz vom Großen Tragl. Von da aus leicht rechts haltend zuerst nordwärts und dann in einer Schleife hinunter südwärts zum markierten Weg Nr. 276, der einem dann zu den bewirtschafteten Hütten kurz vor dem Steirersee führt. Kurzer Abstecher hinunter zum See, wieder hinauf und dem sehr gut markierten und sichtbaren Weg Richtung Tauplitzplateau folgen. Wer ca. auf Höhe der Marburger Hütte (Weggabelung, rechts halten!) noch Lust und Kraft hat, kann in ca. 1 Stunde einen Abstecher auf den Traweng vorbei an der Trawenghöhle machen. Ansonsten dem Weg folgen bis zum Tauplitzsee, nach diesem links den Weg kurz hinauf bis zum Naturfreundehaus (Einkehrmöglichkeit) bis man nach der Bergstation und kurzem Abstieg wieder den Parkplatz erreicht.

Man könnte das Scheiblingtragl noch "mitnehmen", dauert ca. noch 1 Std. länger, der Traweng mit seiner Höhle gegen Ende der Tour wäre auch eine Möglichkeit
ab der Abzweigung zum Steirersee gibt es bewirtschaftete Hütten bis zurück zum Parkplatz (Trawenghütte, Almrauschhütte, Grazer Hütte...)
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Da
Da
Da
normale Bergausrüstung, genug Verpflegung ist wichtig.
praktisch auf der gesamten Tour kein Handyempfang, daher besser angeben, wo man unterwegs ist. Bei Nebel und eingeschränkter Sicht ist von der Tour unbedingt abzusehen! Es gibt keine Möglichkeit, die Tour abzubrechen.
Auf der B 145 nach Bad Mitterndorf, dort auf der Mautstraße zum Parkplatz auf der Tauplitz
mit der Bahn oder dem Bus nach Bad Mitterndorf, von dort zu Fuß zum Sessellift und mit diesem weiter hinauf zur Bergstation
Parkplatz Tauplitz beim Hollhaus
genug zu trinken bzw. Verpflegung mitnehmen, es gibt nirgendwo Wasserstellen.
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