Karwendel Höhenweg - Etappe 5
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Nach einer Nacht auf der Bettelwurfhütte, dem Adlerhorst des Karwendels, geht es für alle konditionsstarken BergsteigerInnen, die sich fit fühlen und über das nötige körperliche und technische Rüstzeug...
Nach einer Nacht auf der BettelwurfhuÌtte, dem Adlerhorst des Karwendels, geht es für alle konditionsstarken BergsteigerInnen, die sich fit fühlen und über das nötige körperliche und technische Rüstzeug verfügen, optional auf den Großen Bettelwurf. Zuerst geht man ostwaÌrts, gut ausgeschildert, in den Graben, wo der Steig aus dem Halltal herauffuÌhrt und dann weiter ansteigend suÌdostwaÌrts zum „Eisengattergrat“, dem SuÌdruÌcken des Großen Bettelwurfs. Von hier aus haÌlt man sich noÌrdlich, stetig am Eisengattergrat bergan, Richtung Gipfel bis zum Felsansatz und den ersten drahtseilversicherten Passagen. Die folgende, teilweise versicherte und teils in leichter Kletterei (I) zu uÌberwindende Steiganlage in gut griffigem Kalkgestein, fuÌhrt nun meist rechts einer schraÌg herabziehenden Rinne bis zum Gipfelgrat und uÌberwindet dabei einige teils ausgesetzte FelsbaÌnder. Eine Klettersteigausrüstung samt Helm wird hierfür ausdrücklich empfohlen. Nach oben hin wird der Steig etwas steiler. Kurz unterhalb des Gipfelgrates teilt sich der Steig, wobei der von unten gesehen linke Steig leichter zu begehen ist. Am Gipfelgrat haÌlt man sich nach Osten und gelangt uÌber ein schmaleres, nach beiden Seiten ausgesetztes GratstuÌck, bis zum Gipfelkreuz. Vom Gipfel geht es auf gleichem Weg wieder retour zur BettelwurfhuÌtte.
Wer den Großen Bettelwurf nicht besteigt, nützt die Zeit einstweilen gemütlich auf der Bettelwurfhütte zum Ausrasten und Entspannen. Von der Hütte aus geht es dann für alle auf Steig 222 etwas bergauf und bergab zuruÌck zum Lafatscher Joch (2081 m). Dort zweigt man in noÌrdlicher Richtung auf den Steig 223 ab. Zwischen Lafatscher, Roßkopf und Speckkarspitze hindurch, fuÌhrt die Wanderung nun stets in noÌrdlicher Richtung bergab in das weite, mit Schotterfeldern durchzogene Kar. Bald erreicht man den sogenannten Durchschlag, der einst als Verbindung zwischen Halleranger und Halltal herausgesprengt wurde. Einige Kehren fuÌhren durch ein Schotterfeld hinab und schließlich durch einen schoÌnen Wald zum Hallerangerhaus im Herzen des Karwendels.
knöchelhohe Bergschuhe, ausreichend Wasser
Sowohl Ausgangs-, als auch Endpunkt sind sehr gut öffentlich per Bahn und Bus erreichbar.
Spletne kamere s turneje
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