Aufstieg zum Seitekopf (2344m) | Einsamer Gipfel mit steilem Anstieg
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Aufstieg zum Seitekopf (2344m) | Einsamer Gipfel mit steilem Anstieg

Razdalja
7.50 km
Trajanje
05:00 h
Ascent
1,000 hm
Morska gladina
1,340 - 2,344 m
Prenos skladbe
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Aufstieg zum Seitekopf (2344m) | Einsamer Gipfel mit steilem Anstieg
težko
Gorski pohodništvo
7.50 km

Aufstieg:

Vom Parkplatz aus folgen wir dem Weg in Fahrtrichtung, parallel zum Platzbach. Schon nach kurzer Zeit verengt sich dieser zu einem Steig und bringt uns nach einem kurzen, steileren Stück...


Opis

Aufstieg:

Vom Parkplatz aus folgen wir dem Weg in Fahrtrichtung, parallel zum Platzbach. Schon nach kurzer Zeit verengt sich dieser zu einem Steig und bringt uns nach einem kurzen, steileren Stück hinauf auf eine Wiese, der wir weiter folgen. Links von uns verläuft bereits ein Forstweg, mit dem sich unser Wiesenweg später vereint. Ein Schilderbaum an einem Weidetor hilft uns bei der Orientierung. Wir biegen links ab und folgen der Beschilderung zum „Seitekopf“.

Der Forstweg bringt uns in den nächsten 15 Minuten zu einem Sendeturm und dem letzten Wegweiser dieser Tour. Wieder folgen wir der Richtung „Seitekopf“, biegen nach rechts ab und steigen über eine kleine Weidewiese zum Waldrand hinauf.

Der Steig ist anfangs etwas undeutlich, aber nach wenigen Metern wieder gut sichtbar.

Von hier an geht es deutlich steiler bergauf. Der Waldsteig kann stellenweise sehr rutschig sein, wird aber nie technisch schwierig. Die Steigung bleibt anhaltend fordernd und nimmt später sogar noch zu.

Nach einer weiteren halben Stunde erreichen wir die ersten Lawinenverbauungen. Der Steig schlängelt sich teils direkt durch diese hindurch. Etwas Orientierung und Aufmerksamkeit sind gefragt, denn besonders in der Nähe der Verbauungen ist der Pfad häufig verwachsen und Unebenheiten lassen sich nicht immer sofort erkennen.

Eine gute Stunde später lichtet sich der Wald immer wieder etwas und gibt erste Ausblicke auf die Nachbargipfel sowie eine große, offene Hangwiese frei. Wir steigen an deren linker Seite in Serpentinen weiter bergauf und erreichen schließlich das Ende des Waldes und der Lawinenverbauungen. Eine Lichtung mit hohem Schutzzaun markiert diesen Übergang.

Von hier an bewegen wir uns bis zum Gipfel ausschließlich im offenen Gelände des Bergrückens. Der Steig zieht nochmals in mehreren Etappen an und führt über kleine Anhöhen stetig weiter hinauf. Manche Stellen sind etwas zugewachsen oder kurzzeitig weglos, aber mit einem Blick voraus findet man den Pfad stets gut wieder.

Wir nähern uns einer schpn früh deutlich erkennbaren, gerölligen Anhöhe. Auf den ersten Blick könnte man sie schon für den Gipfel halten.

Der Pfad wird nun leicht steiniger, aber gut markiert, bleibt aber ohne Schwierigkeiten. Am höchsten Punkt dieser Passage angekommen, erblicken wir erstmals unser eigentliches Ziel. Nur noch wenige Minuten und ein kurzer, schmaler Grat – der etwas Schwindelfreiheit erfordert – trennen uns vom Gipfelkreuz des Seitekopfs.

Oben angekommen, erwartet uns ein unbeschreibliches Panorama. Die schroffen Wände und wilden Gipfel der Lechtaler Alpen bauen sich rundum eindrucksvoll auf.

Kaum zu glauben, dass man diesen schönen Ort fast immer für sich allein hat.

Abstieg:

Wie Austieg.

Pot
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Informacije o turneji

Mittelschwere bis anspruchsvolle Bergtour, die technisch zwar keine großen Herausforderungen bietet, dafür aber eine solide Kondition verlangt. Der Steig ist durchgehend steil, aber meist gut begehbar. An einigen verwachsenen Stellen ist etwas Orientierungssinn gefragt. Trittsicherheit und ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit sind erforderlich. Bei Nässe oder Glätte kann die Tour gefährlich werden.

In Österreichs kleinstem selbstständigen Dorf gibt es eine Menge an Möglichkeiten zum Wandern. Als eine unerwartet unbekannte Tour erweist sich der Anstieg zum Gipfel des Seitekopfs – einem stillen, aber eindrucksvollen Aussichtsberg in den Lechtaler Alpen.

Der wenig begangene Steig führt meist steil und ohne große technische Schwierigkeiten bergauf. Wer sich die rund 1.000 Höhenmeter zutraut, wird am Ende mit einer Aussicht belohnt, die vom Wettersteingebirge über das Außerfern bis tief hinein ins Lechtal reicht.

Trotz fehlender Kletterpassagen ist der Weg nicht zu unterschätzen: Einige Passagen sind verwachsen, bei Nässe kann es gefährlich werden. Dafür trifft man hier – abseits der bekannten Routen – auf viel Ruhe und eine Landschaft, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat.

Vrsta poti
Asfalt
Balast
Meadow
Forest
Tehnologija
2 / 6
Stanje
5 / 6
Pokrajina
6 / 6
Izkušnje
4 / 6
Najboljši letni čas
Jan
Feb
Mar
Apr
Maj
Jun
Jul
Avg
Sep
Okt
Nov
Dec
Avtor
Zagotavlja Mountour Guide
Ustvarjeno na 16. සැප්තැම්බර් 2025
353 Klici
Logo
Skupna turneja
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Napaka
Zgodila se je napaka. Prosimo, poskusite znova.
Informacije o poti
Postanek za počitek in osvežitev

Unterwegs keine

Strm prehod

Da

Ogled vrha

Da

Primerno za družine

Da

Gozdno območje

Da

Oprema

Normale Wanderausrüstung
Verpflegung

Varnostna navodila

Keine besonderen Sicherheisthinweise

Informacije o prihodu
Prihod

Navi Adresse: 6650 Gramais, Österreich

Über A95 bis zum Autobahn Ende und nach Eschenlohe. Der B2 durch Oberau und Garmisch-Partenkirchen hindurch, der Beschilderung auf die B23 Richtung Fernpass/Reutte folgen.Über die B23/B187 durch Lermoos hindurch und dort auf die B179 (Fernpassstraße) in Richtung Reutte. Kurz nach Reutte die Ausfahrt Reutte-Süd/Lechtal/Tannheimertal nehmen.Weiter über Innsbrucker Straße auf die Lechtal Straße (B198) Richtung Lechtal. Nach rund einem Kilometer scharf links nach Kögl abbiegen und der Straße über Reuttener Straße und Echenbichler Landesstraße weiter folgen.Anschließend links auf die auf die B198 (Lechtal Straße) abbiegen. Kurz hinter Häternach auf die Gramaiser Landesstraße abbiegen.Diese sehr schmale, kurvige Straße führt dich rund 8 km bergauf direkt nach Gramais.Im Ort der Straße bis zur Kreuzung am Bach folgen und dort links abbiegen. Hier beginnt der kostenlose Parkplatz.

Parkirišče

Gramais Wanderparkplatz
Kostenlos

Dodatne informacije in nasveti
Dodatne informacije

Namensherkunft:

Zur genauen Herkunft des Namens Seitekopf gibt es keine gesicherten Informationen. Vermutlich leitet sich die Bezeichnung von der seitlich abgesetzten Lage des Gipfels im Vergleich zu den umliegenden Hauptkämmen ab – eine typische Namensgebung im Alpenraum für abgelegene oder abseits gelegene Erhebungen. Ältere Karten weisen keine abweichenden Schreibweisen auf, sodass von einem stabil überlieferten Flurnamen ausgegangen werden kann.

Wenig begangene Route:

Obwohl der Seitekopf stolze 2.344 Meter misst, wird er erstaunlich selten bestiegen – vermutlich wegen der steilen und konditionell fordernden Tour. Wer genügend Ausdauer mitbringt, findet hier echte Stille und Einsamkeit.

Wildschutz beachten:

Gerade im unteren Abschnitt durch den Wald bitte auf den Wegen bleiben – das Gebiet ist Rückzugsraum für viele scheue Tiere.

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