Schon Mitte des 16. Jhdts. fand der Protestantismus Einzug in Stadtschlaining. Die Zahl der Gläubigen wuchs ständig, auch die Herrschaft konvertierte zum neuen Glauben.
Im Zuge der Gegenreformation jedoch musste der evangelische Geistliche 1634 die Stadt verlassen. So dauerte es bis 1782, bis die Protestanten die Erlaubnis erhielten, eine eigene Kirche zu bauen. 17 umliegende Ortschaften wollten gemeinsam ein Gotteshaus errichten "15 Klafter in der Lichte und 7 Klafter in der Weite".
Sehenswert sind: