Spital-Gröbming 2010 Tauernrundfahrt
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Szenen aus dem Grupetto Da in den letzten beiden Tagen immer nur die Gruppe, welche keine Ruhe findet, zu Wort gekommen ist, folgt heute ein Bericht aus der Sicht der Genießer. Start im strömenden Regen...
Szenen aus dem Grupetto
Da in den letzten beiden Tagen immer nur die Gruppe, welche keine Ruhe findet, zu Wort gekommen ist, folgt heute ein Bericht aus der Sicht der Genießer.
Start im strömenden Regen in Spittal an der Drau, die Ausfahrt aus der Stadt traumhaft von unseren Freunden von der Exekutive abgesichert. Schon in der Auffahrt nach Gmünd reißen die Gruppen weit auseinander, ganz am Ende des Feldes finden sich heldenhafte Charaktere, die das Grupetto bilden, um den anderen die Last des sogenannten Schlusslichtes abzunehmen.
Aufgrund dieser guten Tat hatte der Wettergott ein Einsehen, und ließ den Regen aufhören. Der Strahl der Morgensonne leuchtete uns den Weg gen Schönfeldsattel, der weit oben verheißungsvoll glänzte. Dennoch wurde uns bald klar: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Höhenmeter für Höhenmeter schraubten wir uns frei von belastenden Gedanken dem Himmel und der geduldig ausharrenden Getänkeverpflegung entgegen. Sich nur eine kurze Pause gönnend stürzte sich das Grupetto unterschiedlichen Mutes dem Sibirien Österreichs entgegen. Der Rückstand auf die beherzt andrückende Vorhut war bereits betächtlich, kein Wunder, bei der Verantwortung, die auf unseren Schultern lastete.
Die Anfahrt zum Radstädter Tauern gestaltete sich ähnlich der Ersten, wobei wir immer wieder auf unbotmäßig starken Verkehr, eventuell verunglückte Kollegen sowie diverse verlorene Gegenstände zu achten hatten. Diese Aufgabe bewältigten
wir bravourös. Bei der Mittagsverpflegung am Radstädter Tauern rührten uns die mitleidigen Blicke der anwesenden Betreuer ganz besonders.
Hervorzuheben wäre hier ganz eindeutig Manfred, unser Mechaniker, der uns gerne eine längere Pause gegönnt hätte, diese wurde uns jedoch von finsteren Berggeistern verwehrt. Notdürftig gestärkt wagten uns auch wir an Geschwindigkeitsrekorde, und stellten in der Abfahrt nach Untertauern noch den Verpflegungswagen.
Direkt am Ortsbeginn von Radstadt wölbte sich bereits die nächste geologische Verwerfung unserem Tatendrang entgegen. Ungestüm kurbelten wir hoch in die Löbenau, wo ein Fahrzeug mit mehreren verschwitzten Insassen und beschlagenen Scheiben unsere Besorgnis erweckte. Die Diskussion über die Gründe dieses überraschenden Vorfalls beschäftigte uns derart, dass unser Zeitbudget bis aufs Äußerste ausgereizt wurde. Das galt es im Ennstal wieder aufzuholen, wo wir ernsthaft damit beschäftigt waren, den mäandernden Armen des Radweges zu folgen, was uns trotz aller Konzentration nicht gelungen ist. Als wir schließlich Tunzendorf und somit das Ziel erreicht hatten, fühlten wir uns ob der der bewältigten Herkulesaufgabe sowohl körperlich als auch mental bereit für das erste isotonische Sportgetränk dieses heranbrechenden Abends.
Eine unbedankte Aufgabe für die wahren Heroen dieses Tages.

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