Ebersbach und Neugersdorf sind seit 2011 unzertrennlich. Damals fusionierten die beiden zuvor eigenständigen Orte, die nun zusammen die Spreequellstadt bilden. Auf ihrem Territorium liegen gleich zwei der drei Quellen des Flusses, der die Oberlausitz mit Berlin verbindet.

Durch die Stadt mit dem Doppelnamen führt Deutschlands östlichste Fachwerkstraße: die Oberlausitzer Umgebindehausstraße. In Neugersdorf und Ebersbach stehen allein rund 700 Zeugnisse der Volksbauweise, viele davon liebevoll saniert. Ein besonderes Schmuckstück ist die Alte Mangel. 1782 als Faktorenhaus erbaut, dient das prächtige Gebäude heute als Kultur- und Bildungsstätte.

Preisgekrönt wurde die Kaffeerösterei mit Museumshof in Ebersbach, die 2020 die Auszeichnung als „Leuchtturm der Tourismuswirtschaft“ erhielt. In Neugersdorf hat auch die Stiftung Umgebindehaus ihren Sitz, natürlich passend in einem schönen Umgebindehaus. Ein Textilfabrikant ließ es für sich im 18. Jahrhundert erbauen. Da, wo früher Produktionsgebäude standen, ist inzwischen Platz für Veranstaltungen, etwa für das alljährliche Honigfest. Schließlich dürfen sich Bienen in der Stadt nach Herzenslust tummeln. Eine Industriebrache verwandelte sich dazu in eine Blumenwiese. Auch Schmetterlinge und andere Insekten finden auf der Bienenweide reichlich Nahrung.

An der höchstgelegenen Stelle der Stadt entstand 1904 der Bismarckturm, benannt nach dem ersten deutschen Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck. Das Bauwerk steht in Neugersdorf unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze und ermöglicht einen herrlichen Blick ins Land.

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