Sorben.Glauben.Brauchtum - Serbja.wěra.nałožki
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Zemljevid
Sorben.Glauben.Brauchtum - Serbja.wěra.nałožki
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36.81 km
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Sorben.Glauben.Brauchtum - Serbja.wěra.nałožki

Razdalja
36.81 km
Trajanje
04:30 h
Ascent
179 hm
Morska gladina
135 - 193 m
Prenos skladbe
Zemljevid
Sorben.Glauben.Brauchtum - Serbja.wěra.nałožki
srednja
Kolesarjenje
36.81 km

Golden glänzen die vielen Kreuze entlang der Wege und kleinen Straßen nördlich von Bautzen, der Hauptstadt der Sorben. Die lebendige Glaubenskultur ist prägend für die hier lebende slawische Minderheit....


Opis

Golden glänzen die vielen Kreuze entlang der Wege und kleinen Straßen nördlich von Bautzen, der Hauptstadt der Sorben. Die lebendige Glaubenskultur ist prägend für die hier lebende slawische Minderheit. Zweisprachige Schilder und schier unzählige Wegekreuze begleiten den Besucher auf der gesamten Strecke. 

Vielerorts kann sorbisch heute noch im alltäglichen Miteinander der Einwohner gehört werden. 

Kirchen, Klöster und Kapellen in den kleinen Dörfern bezeugen den gelebten katholischen Glauben der Sorben und laden zum Innehalten und Durchatmen ein. Besonders beeindruckend ist der in der Region einzigartige Friedhof in Ralbitz mit seinen einheitlichen Kreuzen, welche die Gleichheit vor Gott symbolisieren.  Auch sorbisches Brauchtum wird für Besucher im Jahresverlauf mehrfach sichtbar, z. B. in der Osterzeit, zur Vogelhochzeit oder an Hexenbrennen.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich die regionale Küche. Traditionelle sorbische Hochzeitssuppe finden Gäste hier auf so mancher Speisekarte.  

Pot
Panschwitz-Kuckau - Pančicy-Kukow
(190 m)
Vas
1.0 km
Pfarrkirche Sankt Martin
(179 m)
Kraj čaščenja
6.7 km
Deutschbaselitz - Němske Pazlicy
(153 m)
Vas
10.1 km
Maria in der Linde
(155 m)
Kraj čaščenja
15.8 km
Cyrkej swj. Katyrny
(144 m)
Kraj čaščenja
23.4 km
Zerna - Sernjany
(149 m)
Vas
26.9 km
Wojerska kapałka
(174 m)
Kraj čaščenja
33.6 km
Informacije o turneji

Im Land der 1.000 Kreuze -  W kraju 1.000 křižow

Tehnologija
n.a.
Stanje
2 / 6
Pokrajina
5 / 6
Izkušnje
n.a.
Najboljši letni čas
Jan
Feb
Mar
Apr
Maj
Jun
Jul
Avg
Sep
Okt
Nov
Dec
Avtor
Zagotavlja OHTL e.V.
Skupna turneja
Zemljevid
Sorben.Glauben.Brauchtum - Serbja.wěra.nałožki
srednja
Kolesarjenje
36.81 km
Napaka
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Informacije o poti
Pot

Das Besondere dieser Radroute liegt in der Sichtbarkeit traditioneller Werte der sorbischen Glaubenskultur. Kreuze und Betsäulen an Wegen und in Vorgärten begleiten den Besucher des sorbischen Kernsiedlungsgebietes auf der gesamten Strecke.

Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz oberhalb des Klosters St. Marienstern.
Von da aus fällt der Blick zuerst auf das jahrhundertealte Zisterzienserinnenkloster „St. Marienstern“. Es ist ein Ort des Gebets, der Einkehr, Erholung und Gastfreundschaft. Besucher können den Lehrgarten des klostereigenen Ernährungs- und Kräutergartens besichtigen. Das Klosterstübel erwartet den Gast mit typisch sorbischen Gerichten aus der Klosterküche. Bei Bedarf stehen den Besuchern 25 Betten zur Übernachtung bereit. Lohnenswert ist auch der Besuch im Klosterladen. Die Strecke führt hinab in den Ort und biegt am Berg rechts auf den Krabatradweg (Symbol = schwarzer Rabe). Radfahrer folgen ihm bis zum Ortsausgang. Die Strecke führt weiter geradeaus auf einem Feldweg in Richtung Dürrwicknitz. In Dürrwicknitz verläuft die Route quer durch das typisch sorbische Dorf.
An der Hauptstraße können Besucher die sorbische Töpferei Wetenca besuchen und regionaltypische Produkte erkunden und kaufen. Außerdem bietet der Hof Übernachtungsmöglichkeiten an.  Am Ortsende folgt die Tour bis zu einer wenig befahrenen Landstraße und führt rechts abbiegend nach Wendischbaselitz. Hier lassen sich auf fast allen Grundstücken verschiedene sorbische Gebetssäulen unterschiedlichen Alters bewundern.  Die Tour führt nun weiter entlang der Hauptstraße nach Nebelschütz. 
Schon von Weitem leuchtet die Kirche in den bekannten Zisterzienser-Farben, den leuchtenden Rot- und Weißtönen. Diese wurde in den Jahren 1741 bis 1743 auf einem Granitfelsen nach Bauunterlagen des berühmten Baumeisters der Dresdner Hofkirche, dem italienischen Architekten Gaetano Chiaveri, gebaut. Die jetzige Barockkirche, die dem Heiligen Martin geweiht ist, hat in den 250 Jahren des Bestehens einige Renovierungen erhalten. Der 16 m hohe und 5,5 m breite barocke Hochaltar aus Holz, mit Altarbild "Marie Himmelfahrt" und darüber das Bild des hl. Martin (Patron der Kirche), sind eine besondere Schönheit in unserem Lande, und auch die Kanzel mit den vier Evangelisten wurden restauriert und neu vergoldet. Dank der "Fehlplanung" einer Kriegsmacht ist sie auch am Ende des 2. Weltkrieges vor der Vernichtung verschont geblieben. Die Kirche St. Martin heißt seine Besucher  zum Gottesdienst oder nur zur Besichtigung herzlich willkommen.
Zentral im Ort, unweit des Gemeindeamtes (mit KRABAT-Büro und Lausitzer HofLaden) findet man das "Wendentor" - ein Symbol für ein Tor in den sorbischsprachigen Teil der Oberlausitz. 
Der Sinn für originelle Kunst und Kultur kennzeichnet die Mentalität der Nebelschützer. Im nahe gelegenen, gefluteten Steinbruch im Ortsteil Miltitz (KRABAT-Stein), findet jährlich eine internationale Bildhauerwerkstatt statt, bei der man den Künstlern über die Schulter schauen kann. Es sind kleine Skulpturen unter Wasser verborgen. Tauchtouristen können hier im wahrsten Sinne wie der sorbische Wassermann zu einer Besichtigung "abtauchen". Man kommt aber auch trockenen Fußes in den Kunstgenuss: Auf dem gut eingerichteten Gelände des Steinbruches sind ganzjährig Bildhauerarbeiten sowie LandArtkunstwerke international renommierter Künstler zu bewundern.  Folgen Sie in Nebelschütz der Markierung der Sächsischen Städteroute bis nach Deutschbaselitz. 
Der Großteich Deutschbaselitz ist sachsens größter Teich und lädt mit einem Waldbad, einem Campingplatz und einem Imbiss zu Verweilen ein.  In Deutschbaselitz verlassen Sie die Sächsische Städterouten und folgen der Ausschilderung bis Piskowitz.  Nach etwa 500m außerhalb von Piskowitz verlässt die Strecke die Landstraße in einer Rechtskurve und biegt links auf einen von Linden gesäumten Feldweg ein (Markierung roter Punkt). Rechts überrascht ein versteckter Teich mit kleinem Steg - eine schöne Stelle zum Picknicken. Weiter geht es auf dem Waldweg bis nach Rosenthal. In Rosenthal führt die Tour geradewegs auf die Wallfahrtskirche und die Marienquelle zu. Eine Besichtigung der Kirche lohnt sich in jedem Fall.
Rosenthal ist der Mittelpunkt der Marienverehrung der katholischen Sorben. Besonders kostbar ist das um 1480 entstandene kleine Gnadenbild der Gottesmutter. Der Weg führt zunächst an der Marienquelle vorbei. Ihrem Wasser wird heilende Wirkung nachgesagt. In Rosenthal lohnt sich ein Besuch der Wallfahrtskirche und des Ortszentrums. Die Legende von der Erscheinung der Mutter Gottes prägt die Geschichte von Rosenthal bis heute. 
Direkt daneben hält der Ort öffentliche Toiletten vor. Auch der Besuch eines Trachtengeschäftes ist an der Hauptstraße des Dorfes dienstangs - freitags von 12-17 Uhr möglich und macht die sorbische Kultur einmal mehr sichtbar auf dieser Tour (Tel. 035796 95967). Vor der Wallfahrtskirche geht es weiter in Richtung Norden ein Stück weit auf der Landstraße nach Schmerlitz. Allerdings biegt der Weg nach ca. 300 Metern in Richtung Laske ab. Kurz vor dem Ortseingang Laske können Radfahrer entscheiden, ob sie die kürzere Strecke direkt nach Ralbitz wählen oder die längere Tour über Cunnewitz. Für die kürzere Strecke folgt die Tour der Straße durch den Ort Laske und stößt nach ca. 2,5 km auf den Radweg an der Landstraße zwischen Cunnewitz und Ralbitz. Rechts führt der Radweg geradewegs nach Ralbitz. Die längere Tour führt auf dem Froschradweg (Symbol = Frosch auf dem Fahrrad) an einer Pferdekoppel direkt vor dem Ortseingang Laske links auf einen Feldweg in ein Waldstück. Der Weg führt durch Schönau nach Cunnewitz zum Bienenhof Regina. 
Der Bienenhof Regina wurde 1998 umfangreich modernisiert und erweitert, um interessierten Besuchern Einblick in die faszinierende Welt der Bienen und ein über achtzig Jahre betriebenes Imkerhandwerk kennenzulernen und zu schmecken.
Da aber zugleich das Interesse der Schüler hierfür geweckt wurde, bildet der Bienenhof Regina in Absprache mit den Schulen Schüler im Ganztagsangebot zu späteren Imkern aus. Aus diesen Bemühungen sind bereits mehrere Jungimker hervorgegangen.
Nach Voranmeldung ist ein Besuch des Lehrpfades mit Führung und Verkostung möglich. Auch bei schlechtem Wetter kann dank moderner Technik ein informativer Aufenthalt geboten werden. Und die Bienenkönigin Regina, die Imkerin des Hauses, erwartet sie traditionsbewusst in sorbischer Alltagstracht. Nach einem Besuch folgt der Radfahrer dem Radweg entlang der Landstraße in Richtung Süden nach Ralbitz. In Ralbitz gibt ein Besuch auf dem katholischen Friedhof tiefe Einblicke in die sorbische Glaubenskultur.
Das Besondere des Ortes ist der denkmalgeschützte Friedhof der katholischen Pfarrgemeinde. Er symbolisiert mit seinen einheitlichen Kreuzen die Gleichheit aller Menschen vor Gott.
Im Ort lädt die Gaststätte von Maria Scholze Besucher zu kühlen Getränken und Imbiss ein. Die Strecke führt hinter dem Friedhof auf dem mit einem roten Punkt markierten Weg quer durch Felder und Wiesen. Nach der Kapelle überquert man einen kleinen Graben und fährt dann nach links weiter entlang der grünen Wegemarkierung bis Zerna. In Zerna folgt man erneut ein kleines Stück dem Krabatradweg. Kurz nach Ortsausgang biegt man an der Feld-Kreuzung nach links ab und fährt dann durch Teichhäuser und Neudörfel bis nach Räckelwitz.
In Räckelwitz lohnt ein Besuch bei der Trachtenschneiderin Kupke. Bei ihr erhält der Besucher Einblick in die Welt sorbischer Stoffe und Trachtenkunst. Hinter einem kleinen Tresen können Stoffe, Tücher, Trachtenpuppen oder kleine Andenken erworben werden. Außerdem verfügt der Ort über einen Fahrradverleih und eine Fahrradwerkstatt (Fahrrad-GARAGE Sende) Die Strecke folgt dem Krabatradweg durch den Ort. Symbolisiert mit einem schwarzen Raben führt der Weg über Wiesen und Feldwege an Caseritz vorbei nach Crostwitz.
Der Ort wurde 1225 erstmals urkundlich erwähnt. Eine der ersten christlichen Kirchgemeinden entstand hier und die Pfarrkirche von Crostwitz hat bis heute eine große Bedeutung für die Region. Alljährlich ist Crostwitz ein Ausgangspunkt des in der Region gepflegten Osterreitens. Seit vielen Jahren ist es außerdem eines von drei Veranstaltungsorten des Internationalen Folklorefestivals, bei der vor allem Vertreter von Volksgruppen und Minderheiten eingeladen werden und das bunte Programm mitgestalten. Radfahrer passieren in Crostwitz das polnische Ehrenmal auf einem Hügel und fahren direkt in den Ort. An der Hauptstraße führt die Tour nach rechts in Richtung Panschwitz-Kuckau zurück. Die letzten drei Kilometer sind wohl die anspruchsvollsten der gesamten Route. Mit einigen Steigungen erreichen die Radfahrer zunächst das Dorf Alte Ziegelscheune, einem Gassendorf mit etwa 50 Einwohnern und nach einem letzten steilen Anstieg den Ausgangspunkt der Tour, den Parkplatz in Panschwitz-Kuckau.
Material kartice

Wir empfehlen die Wander- und Radwanderkarte "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft -KRABAT-Region Blatt1 - Kamenz, Hoyerswerda" von SACHSEN KARTOGRAPHIE, Maßstab 1:50.000

Oprema

Fernglas zur Tierbeobachtung

Getränke mitnehmen, da längere Streckenabschnitte ohne Einkaufsmöglichkeiten dabei sind

Mückenspray

Flickzeug

Varnostna navodila

Vom Befahren der Tour bei widrigen Witterungsbedigungen wird abgeraten (Astbruch, Glätte, Rutschgefahr).

Augrund einer lückenhaften Netzabdeckung empfehlen wir die Tour im Vorfeld zu downloaden, um die App ggf. offline zu nutzen.

Informacije o prihodu
Prihod

Autobahn A4 - Abfahrt Uhyst - Richtung Kamenz - in Siebitz auf S100 links abbiegen Richtung Kamenz

Javni prevoz

Mit dem Zug nach Bautzen und danach mit dem Bus bis Panschwitz-Kuckau.

Bitte nutzen Sie die digitale und aktuelle Fahrplanauskunft des ZVON: www.zvon.de

Parkirišče

Aus Richtung Bautzen oder Uhyst kommend kurz vor Ortseinfahrt Panschwitz-Kuckau rechts

Dodatne informacije in nasveti
Nasveti

Sorbisch für "Guten Tag" - Dobry dźeń dscheen

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