Mineralquellen-Route
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Die Mineralquellen-Route etabliert sich als eine zentrale longitudinale und transversale Achse innerhalb des Radwegenetzes der Eifel. Sie stellt eine integrale Verbindung zwischen dem Ahr-Radweg, dem Maare-Mosel-Radweg...
Die Mineralquellen-Route etabliert sich als eine zentrale longitudinale und transversale Achse innerhalb des Radwegenetzes der Eifel. Sie stellt eine integrale Verbindung zwischen dem Ahr-Radweg, dem Maare-Mosel-Radweg und dem Eifel-Ardennen-Radweg her. Ergänzend dazu verläuft westlich der Kalkeifel-Radweg, welcher den Kyll-Radweg nordwärts mit dem Ahr-Radweg verknüpft. Jenseits von Daun bereichert der Kosmosradweg als eine Erweiterung zum Maare-Mosel-Radweg und Eifel-Ardennen-Radweg das umfassende Radfahrerlebnis in dieser charakteristischen Region.
Die Streckenführung weist eine vorwiegend moderate, gleichwohl kontinuierliche Steigung auf, bis die topografische Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Mosel, jenseits von Dockweiler, überquert wird. Der nachfolgende Streckenabschnitt bis Daun präsentiert sich mit einem Gefälle und passiert dabei Dreis-Brück, einen Standort, an dem die Firma „Nürburg Quelle“ diverse Mineralwasserquellen bewirtschaftet. In der Vulkaneifel manifestiert sich die Bedeutung dieses aus der Tiefe der Erde gewonnenen Elements nicht allein in der Abfüllung für den Konsum, sondern ebenso in seiner Applikation als etabliertes Kurmittel.
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