Heilklima Wanderweg - Terrainkurweg 5
Begeben Sie sich mit dem Heilklima-Wanderweg 5 (TK 5) über den wildromatischen Felsenweg. Der Rundweg entlang dem Höchenschwander Berg gehört mit der idyllisch gelegenen Dumrighütte zu den beliebtesten...
Begeben Sie sich mit dem Heilklima-Wanderweg 5 (TK 5) über den wildromatischen Felsenweg.
Der Rundweg entlang dem Höchenschwander Berg gehört mit der idyllisch gelegenen Dumrighütte zu den beliebtesten Halbtageswanderungen.
Wegbeschreibung:
Vom Haus des Gastes geht es abwärts zunächst über die Parkplätze.
Nach überqueren der Bgm.-Huber-Strasse gelangen Sie zum Jägerwinkel. Von hier aus führt der Weg sanft bergab durch die Wiesen zur Florianstraße.
Hier biegen Sie nach rechts ab und gelangen auf asphaltierter Straße (ca. 400 m) leicht ansteigend zum Gewerbegebiet. Biegen Sie nach links ab und folgen Sie auf dem Gehweg der Panoramastraße weiter bis zum Kreuzstein.
Vom Kreustein aus folgen Sie dem Felsenweg. Dieser führt Sie zunächst durch Nadelwald (weicher Walboden, teilweise mit Wurzeln durchzogen). Langsam wird der Weg lichter und Sie erhalten bei entsprechender Witterung einen schönen Ausblick nach Osten auf den Ort Brenden.
Weiter führt der Weg leicht abfallend in einen Hochwald und mündet bald rechts ein in einen breiteren Weg. Nach wenigen Metern folgen Sie einer erneuten Rechtsbiegung und gehen einen schmalen, steinigen Weg abwärts (Vorsicht Baumwurzeln).
Überqueren Sie den Hergottsholzweg und gehen Sie geradeaus weiter abwärts in den Wald Richtung Rehbrünnele.
An der Abzweigung Rehbrünnele geradeaus weiter Richtung Harzerhäuslehütte.
Sie erreichen den Bannwald und gehen von dem Schild Bannwald links einen kleinen Jägerpfad abwärts in Richtung Wasserfelsen. Von hier aus haben Sie Ausblick in das Schwarzatal zum Kraftwerk Eichholz und auf der gegenüberliegenden Seite wiederum zur Ortschaft Brenden.
Der Weg wird nun wieder zunehmend steiniger und fällt seitlich sehr schroff ins Schwarzatal ab. Zur Sicherung ist daher ein Geländer an der Wegstrecke angebracht.
Sie verlassen nun wieder den Bannwald und überqueren den Schwarzahangweg.
Anschließend biegen Sie wieder leicht links in den Felsenweg ein und überqueren bald ein Bachbett. Sie gelangen zum Harzerhäusle (Schutzhütte 9).
Vom Harzerhäusle aus gehen Sie den Felsenweg weiter sanft bergab und gelangen zu der Stelle des im Februar 1990 aufgetretenen Erdrutsches. Hier ist eine erneute Befestigung mit großen Steinbrockenmaterial gelungen.
Sie erhalten erneut eine wundervolle Aussicht. Allmählich steigt der Felsenweg stetig an und mündet in den Hornweg, den Sie überqueren.
Sie folgen jetzt nicht mehr dem Felsenweg, sondern gehen den kleinen Pfad halbrechts aufwärts in Richtung Dumrighütte. Unterwegs erhalten sie schöne Ausblicke nach Südosten und auf die Ortschaft Aichen.
Im weiten Verlauf geht es durch den dichten Nadelwald auf einem Jägerpfad zur Dumrighütte. Die Hütte ist im Besitz des Forstamtes und eine beliebte Raststätte.
Von der Dumrighütte gehen Sie die Dumrigstraße sanft ansteigend Richtung Strittberg.
Nach einer lang gezogenen Rechtskurve biegen Sie nach rechts in die Horizontalstraße ein.
Diesem breit angelegten Waldweg folgen Sie stetig weiter. Der Weg ist - wie der Namen schon sagt - eben angelegt. Bei der Weggabelung biegen Sie nach links ab und folgen dem breit angelegten Weg, der sich am Hang kurvenreich entlang windet. Sie passieren nun erneut die Stelle des Erdrutsches, allerdings auf einem anderen Niveau.
Man hat hier die Horizontalstraße weit in den Felsen eingebaut, die abgetragenen Felsenbrocken sind zur Befestigung auf der Talseite benutzt worden.
Sie kommen an eine weitere Weggabelung, benutzen Sie die Horizontalstraße weiter Richtung Strittberg, die ab hier sanft ansteigt. Nach passieren der Schranke halten Sie sich an der nächsten Weggabelung links und folgen den Pfeilen Höchenschwand-Strittberg weiter ansteigend.
An der nächsten Weggabelung wenden Sie sich nach rechts und folgen dem geteerten Weg weiter geradeaus ansteigend.
So erreichen Sie die ersten Häuser von Strittberg. Auf der Kreisstraße wenden Sie sich nach rechts, gehen in Richtung Höchenschwand und ab dem Beginn des Waldes auf dem neu angelegten Ortsverbindungspfad Strittberg-Höchenschwand bis zum Kreuzstein.
Vom Kreuzstein aus gehen Sie auf dem Gehweg der Panoramastraße wieder zum Haus des Gastes.
Länge: 15.00 km Schwierigkeitsgrad: schwer
Tourist-Information Höchenschwand
Dr. Rudolf-Eberle- Str. 3
D- 79862 Höchenschwand
Tel.: 0049 (0) 7672 48180
info@hoechenschwand.de
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