Von Ernstmühl nach Latsch
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Zu diesem besonderen Vorhaben brachen die beiden am 12. Juni auf.
Acht Tage später, am 20. Juni, war es dann geschafft - die knapp 600 Kilometer lagen hinter den beiden Radlern.
Von Calw bis Tübingen,...Zu diesem besonderen Vorhaben brachen die beiden am 12. Juni auf.
Acht Tage später, am 20. Juni, war es dann geschafft - die knapp 600 Kilometer lagen hinter den beiden Radlern.
Von Calw bis Tübingen, sind wir der nach ausgezeichneter Fahrradbeschilderung gefahren, d.h. Öländerle hoch und dann Richtung Herrenberg, in Herrenberg Richtung Tübingen Ab Tübingen sind wir der Europa Express Radroute Stuttgart - Ulm gefolgt bis nach Munderkingen an die Donau. Anschließend sind wir dem Donauradweg bis nach Günzburg gefolgt. Von Günzburg sind wir auf der Via Julia gefahren bis Augsburg. Ab Augsburg dann auf der Via Claudia Augusta bis nach Latsch.
Beschreibung der Etappen
Etappe 1 Ernstmühl – Pfullingen: ca. 70 km sehr schön zu fahren über Herrenberg, durch das Ammertal nach Tübingen und dann über Reutlingen zum Etappenziel Pfullingen. Fast ausschließlich auf Radwegen. Wir waren privat untergekommen, aber Hotels in Reutlingen und Pfullingen vorhandenâ Etappe 2 Pfullingen nach Munderkingen: ca 70 km auf einer alten Bahntrasse ging es zunächst nach Honau, dann auf der Zahnradtrasse hinauf auf den Treifelberg (schon etwas anstrengend) weiter über die schwäbische Alb und schließlich auf dem Lauterradweg Richtung Munderkingen hinab ins Donautal Wir konnten nicht ganz so wie im Track geplant war fahren, da Hochwasser war und so mussten wir ein paar Kilometer mehr machen. Übernachtet haben wir im Hotel Rose. Einfach, aber sauber und unter 100 € mit Frühstück. Dort haben wir auch lecker zu Abend gegessen. â Etappe 3 Munderkingen – Günzburg: 77 km auf dem Donauradweg ging es über Ulm nach Günzburg. War recht entspannt zu fahren, da wenig Höhenmeter. Besonders sehenswert auf der Tour war Ulm. Übernachtet haben wir im Hotel Hirsch in Günzburg. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis fanden wir. â Etappe 4 Günzburg – Königsbronn: Ca 80 km Auf der Via Julia ging es dann über Zusmarshausen und Augsburg nach Königsbrunn. Bei der Etappe nach Zusamarshausen würde ich empfehlen, vor Zusmarshausen der Beschilderung Via Julia zu folgen und nicht dem Komoot Track wie wir. War ziemlich offroad in der Wiese. Vor Augsburg verläuft die Via Julia auf einer Bahntrasse herrlich zu fahren. In Augsburg der Via Claudia Augusta folgen bis Königsbrunn, übernachtet haben wir im Hotel Zeller. Wirklich sehr zu empfehlen. Etappe 5 Königsbronn – Schongau: ca 72 km. Auf der Via Claudia Augusta durch das Voralpenland. Wir sind nicht über Landsberg gefahren, waren auch so genug km und man merkt, dass man den Alpen näher kommt. Altstadt von Schongau ist überschaubar, aber ganz nett. Übernachtet haben wir im Hotel Rössle, gefunden im Bikeline der Via Claudia Augusta. Preis – Leistung Verhältnis ok, aber man merkt man kommt Füssen näher. Etappe 6 Schongau – Lermoos: 77 km und etliche Höhenmeter - vorbei an Füssen, Lechfall, Reutte, Burg Ehrenfells. Anstrengende Etappe aber belohnt mit herrlichen Panoramen. In Reutte konnten wir bequem an der Touristeninfo unsere Akkus aufladen, bevor die nächsten Höhenmeter zu bewältigen waren.âGewohnt haben wir im Hotel Hochmoos in Lermoos, auch empfehlenswert, durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.â
In Lermoos hatte man wirklich einen traumhaften Blick auf die Zugspitze
Etappe 7 Lermoos - Landeck: 60 km Jetzt geht es über den Fernpass. Schotterweg man muss ein wenig aufpassen beim Fahren, hoch ist leichter als runter, die Panoramen aber sind fantastisch, kein AutoverkehrâIn Landeck haben wir im Hotel Greif geschlafen. Preis – Leistungsverhältnis war ok. â
Etappe 8 Landeck – Nauders: ca 60 km. Zunächst gemütlich am Inn geradelt, immer leicht aufwärts, vorbei an alter Zollanlage Altfinstermünz, dann kurz in die Schweiz und ab Martina die 11 Kehren hoch zu Norbertshöhe. Wunderbare Alpenwelt, einfach nur traumhaft da durch zu fahren, wenn auch anstrengend. âÜbernachtet haben wir in Nauders im Hotel Lamm. Sehr schön und um die 100 €. Im Winter Ski, im Sommer ist alles auf Radler eingestellt. â
Etappe 9 Nauders – Latsch: 66 km. Erst ging es über den Reschenpass, am Reschensee mit versunken Kirchturm vorbei durch das Etschtal nach Latsch. Nach dem Reschenpass musste man eigentlich nur noch bremsen und hatte Zeit sich auch noch ein paar Sachen am Rande anzuschauen, wie z.B. Glurns sehr empfehlenswert. âÜbernachtet haben wir im Sattlerenglhof, wo wir uns sehr wohl gefühlt haben
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